Kunstvermittlung

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Im Bereich der Kunstvermittlung arbeite ich mit Schulen, Kindergärten, Museen, Künstlern oder Galerien zusammen. Durch mein Studium an der Kunsthochschule Burg Giebichenstein, im Fachbereich Spiel- und Lernmitteldesign, lernte ich, neben den gestalterischen auch die didaktischen sowie die ergonomischen Aspekte in meine Arbeiten einfließen zulassen. Dieses Wissen berücksichtige ich weiterhin in meinen aktuellen Arbeiten.


Discomedusae – Meeresquallen
2 Tage Kunstprojekt mit 11 Kindern des Kind Eltern Zentrums Lieskau 2016

Suse kaluza kunstvermittlung Bau der Quallen

Fasziniert und inspiriert von den Zeichnungen aus Ernst Haeckels Buch Kunstformen der Natur von 1899 entstanden in diesem zweitägigen Kunstworkshop phantasievolle, leuchtende Meeresquallen.
Der sinnliche Reichtum der entstandenen Wesen zeigt, welch eine Phantasie in uns Menschen steckt. Beglückt und dankend nehme ich diesen aus den Workshoptagen mit.

Die komplette Dokumentation als PDF: Meeresquallen Kunstworkshop Dokumentation Suse Kaluza

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Rot Blau Gelb – Farben mischen
Kunstprojekt an der Grundschule „Gotthold Ephraim Lessing“ in Halle (Saale)
gefördert durch den BBK Sachsen – Anhalt e.V. mit dem Programm „Künstler an Schulen“ 2015/16

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Was passiert wenn sich zwei Farben mischen?
In diesem Kunstprojekt gingen wir dieser Frage auf den Grund. Mit den drei Grundfarben Magenta (Rot), Cyan (Blau) und Gelb ermischten wir uns die Welt der Farben. Weiß und Schwarz durften auch mitspielen und so konnten wir sehen, zu welchen Bildern uns die Farben überredeten!

Die komplette Dokumentation als PDF: Rot Blau Gelb Kunstprojekt Dokumentation Suse Kaluza

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Der Hirsch auf dem Hochhaus sieht mehr
Kunstprojekt an der Grundschule „Am Heiderand“ in Halle (Saale)
gefördert durch „Künste öffnen Welten“ 2015

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In Zusammenarbeit mit Dipl. Designerin Inga Becker und Dipl. Künstlerin Claudia Klinkert entstand ein Kunstpfad mit Objekten auf dem Schulgelände.

In mehrtägigen Workshops entstanden Wandbilder, Collagen und ein Sonnensegel für die Schule. Die verschiedenen Textilien wurden bedruckt, bemalt, bestickt oder vernäht. Die entstandenen Werke bereichern thematisch den Speiseraum, den Hortbereich und den Außenbereich.

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Kein Mensch muss müssen
Kunstprojekt an der Grundschule „Gotthold Ephraim Lessing“ in Halle (Saale)
Gefördert von der Stiftung Ravensburger Verlag über das Programm Kunst.Klasse 2013

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Gotthold Ephraim Lessing ist der Namensgeber der Schule an der das Kunstprojekt mit einer 4. Klasse durchgeführt wurde. Das Projekt wurde gemeinsam mit der Dipl. Designerin Inga Becker umgesetzt.

Anknüpfend an Lessings Grundgedanken des toleranten Miteinanders, zeigte das Projekt den Schülern, dass dieser heute immer noch aktuell ist. Jeder Schüler erhielt eine Grundplatte mit den Maßen 30 x 30 cm. Auf dieser konnte jeder seine persönliche Auffassung über Toleranz mittels künstlerischer und handwerklicher Techniken zum Ausdruck bringen. Es entstanden Reliefs aus den Materialen Holz, Metall und Gips. Zum Schluss wurden diese mit typografischen Aussagen verziert.

Die fertigen Mosaike wurden zu einem Wandbild im Speisesaal der Schule zusammengefügt und verblieben auch nach der Projektwoche in der Lessingschule. Die komplette Dokumentation ist hier einzusehen:
http://kunstklasse.com/2014/09/kein-mensch-muss-mussen/

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Schutzräume
Ausstellungsgestaltung mit integrierter Kunstvermittlung für die Ausstellung Schutzräume
gefördert durch die Kunststiftung des Landes Sachsen-Anhalt 2013

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In der Ausstellung waren zeitgenössische Arbeiten der Künstlerinnen Claudia Klinkert und Yvonne Brückner zu sehen, die dem Begriff Schutzräume zu Grunde lagen. Die Kunstvermittlung vermittelte mit ihrer Gestaltung zwischen Kunst und Besuchern. Sie war für die Besucher präsent und gleichzeitig unsichtbar. Zur Kunstvermittlung gehörten ein Internetblog, ein informativer Katalog und eine interaktive Ausstellungsgestaltung sowie die durch mich geführten Rundgänge.

Die Einheitlichkeit der Ausstellungsgestaltung wurde mit der Verwendung des immer gleichen Materials und Farbigkeit erreicht. Die Kunstvermittlungsobjekte wurden gezielt für diese Ausstellung von mir hergestellt.

Die Kunstvermittlungsobjekte durften während der Ausstellungzeit ausprobiert werden. Sie waren einer ständigen Veränderung ausgesetzt, welche durch die Besucher herbeigeführt wurde. Der Internetblog dokumentierte während der Ausstellung diese Veränderungen.
www.schutzraum.wordpress.com

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Wandbild Leitwörter
Kunstvermittlung für die Christliche Akademie „Martha Maria“ in Halle (Saale) 2012

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Auf Wunsch der Christlichen Akademie sollten die prägenden Begriffe des Leitbildes visuell stärker in den Alltag der Mitarbeiter gerückt werden. Die Begriffe Wertschätzung, Aufrichtigkeit, Geborgenheit, Selbstvertrauen, Respekt, Gerechtigkeit, Toleranz wurden von mir in einem textilem Wandbild visuell umgesetzt.

Entstanden ist ein textiles Wandbild bestehend aus sieben Einzelsegmenten je 3,20m x 0,80m.  Zusammengesetzt wird ein Baum sichtbar, der aus sieben Baumarten besteht und die sieben Leitwörter vereint. Die persönlichen Assoziationen der Mitarbeiter zu den Leitbegriffen wurden in das Bild eingearbeitet. An der Gestaltung der Blätter werden die vier Jahreszeiten sichtbar. Sie symbolisieren den Kreislauf des Lebens. Im Hintergrund wurde das Logo der Christlichen Akademie eingenäht.

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Sitzgelegenheiten
Kunstvermittlung für die Installation Die Flamme der Revolution, liegend (in Wolfsburg) von Olaf Nicolai in der Städtischen Galerie Wolfsburg 2010

vor ort

Zwei Sitzgelegenheiten laden Besucher dazu ein, die Skulptur in Ruhe betrachten zu können. Durch diese Sitzobjekte erhalten die Besucher Informationen über das Kunstwerk, dass ihnen noch genug Raum für eigene Interpretationen ermöglicht. Das Vermittlungsangebot ist für jede Altersgruppe geeignet.

Zwei hauseigene Bänke wurden jeweils in einen bedruckten Stoffbezug gehüllt. Die Gestaltung der Stoffe passt sich dem Ausstellungsdesign vor Ort an. Zwei Bücher sind an den Bezügen dauerhaft befestigt und bestehen ebenfalls aus Stoff.

Auf den Sitzflächen befindet sich jeweils ein Buch, das Informationen über das Kunstwerk bereithält. Das Infobuch erläutert durch die Gegenüberstellung der zwei Standorte Halle (Original) und Wolfsburg (Skulptur von Olaf Nicolai) mit kurzen Texten und Bildern die Skulptur.

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Im Malbuch sind Abbildungen der Skulptur aus Halle zu sehen, auf denen die Veränderungen der Farbgestaltung im Laufe der Jahre zu erkennen ist. Am Ende des Buches befindet sich Papier, auf dem die Skulptur grafisch abgebildet ist. Die Besucher werden dazu eingeladen der Flamme der Revolution eine eigene Gestaltung, Position und Standort zugeben.

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